Astrid Arens
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Mentale Stressmedizin - eine Einführung

Die Mentalwissenschaft

Wissenschaftstheorie und Empirie

Betrachten wir den Körper als vernetztes System, so ist einzig der systemtheoretische Ansatz in der Lage, die Regelkreise und Interaktionen der einzelnen Körperelemente miteinander, also des Gehirns mit anderen Organen, einigermaßen angemessen zu erklären. In kybernetischen Modellen ist es möglich, einzelne Regelkreise, z.B. zwischen Gehirn und hormonellen Systemen und Gehirn und Immunfunktionen usw. zu erforschen und zu erklären.

Empirische Studien liegen in großer Zahl aus den oben genannten Einzelwissenschaften vor. Die Kunst besteht darin, sie zu einer systemischen Modellbildung zusammen zu führen.

Die Neurologie und Hirnphysiologie befassen sich mit dem Aufbau und den Funktionen des Gehirns, dem mentalen Netzwerk.

Die Neurobiologie liefert Wissen über die Entstehung des Gehirns, seine wesentlichen Funktionen und Funktionsmechanismen, über die Vernetzung und die Veränderungen des Gehirns durch Lernprozesse usw.

Die Lernpsychologie trägt dazu bei, Lernvorgänge, Konditionierungen, Speicherung von Erfahrungen und Möglichkeiten der Veränderung von Gewohnheiten zu verstehen. Sie erklärt auch, unter welchen Bedingungen Reize im Gehirn engrammiert werden.